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Nationale Identität im Spielfilm der fünfziger ...
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Nationale Identität im Spielfilm der fünfziger Jahre ab 72.95 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Kunst & Musik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 27.09.2020
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Nationale Identität im Spielfilm der fünfziger Jahre ab 72.95 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 27.09.2020
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Nationale Identität im Spielfilm der fünfziger ...
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Ausgangspunkt dieser Untersuchung ist die Frage, inwieweit Rückschlüsse von den geschäftlichen Erfolgsfilmen der fünfziger Jahre auf die nationale Identität der Bundesrepublik möglich sind, bzw. welche Elemente des nationalen Selbstverständnisses die Filme zum Ausdruck bringen.Die analysierten Filme lassen sich vier verschiedenen Genres zuordnen: dem Militärfilm, dem Familienfilm, dem Heimatfilm und dem Genre "der Große Deutsche" im Film. Diese Genres verweisen auf wichtige Wertvorstellungen der fünfziger Jahre: die Hochschätzung des Soldatentums, die Wertschätzung von Familie und Heimat sowie das Vertrauen in die Integrität und die Leistungsfähigkeit der gesellschaftlichen Elite.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.09.2020
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Klima, I: Stunde der Stille
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Da ist der idealistische Landvermesser und Ingenieur Martin Petr, der aus Prag in die ferne Ostslowakei geht, um Bauern und Dörfer vor Überschwemmungen zu retten. Da ist Pavel, ein junger Mann, der den Älteren gern zuhört und schnell lernt; oder der Partisan Smoljak, der nach dem Verräter sucht, der seine ganze Familie den Nazis ausgeliefert hat (das war der sehr fromme Pfarrer); der pazifistische Holzfäller, der aus Kanada zurückgekommen ist und im Dorf als 'Arzt' sowohl für Menschen wie für Tiere zuständig ist, aber bald verhaftet wird; es sind Frauen, die endlich aus den bäuerlichen Traditionen ausbrechen wollen; es sind (zu Recht) misstrauische und sture Bauern, die Agitatoren mit Knüppeln vom Hof treiben; stalinistische und korrupte Funktionäre, die mit allen Mitteln ihre Macht sichern; es sind Säufer, Marodeure, versprengte Soldaten – ein wildes Panoptikum unterschiedlichster Biographien und Interessen, das sich aber im Laufe des Romans zu einer einzigen und unausweichlichen Erkenntnis bündelt.Der Roman basiert auf einer langen Recherche für einen Spielfilm, den Klíma über die Entwicklung des Sozialismus in der Ostslowakei, einer völlig unterentwickelten, armen und weithin unbekannten Region zwischen Polen, der Ukraine und Ungarn, mitgestalten sollte. Der Film durfte nicht produziert werden, seine Notizen und Erlebnisse verarbeitete Klíma zu einem Roman, der die Zeit vom Kriegsende bis Anfang der fünfziger Jahre umspannt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.09.2020
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Gibt es Antikriegsfilme?
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Der Krieg als Filminhalt findet sich schon früh im Spielfilm wieder. In bewegten Bildern wurde der Krieg inszeniert und bereits der Stummfilm brachte Kriegsfilme hervor. Von der nationalen Verherrlichung und der Legitimation des Krieges durch den Film bis zu seiner Ächtung im Film war es jedoch ein weiter Weg. Beginnend als Abenteuerfilm vor einer historisch- kriegerischen Auseinandersetzung bis zu einem eigenen, durchaus umstrittenen Genre fanden einige Veränderungen statt. Dennoch fallen sowohl die Produktion auch als die Analysen zu Kriegsfilmen vor allem im deutschsprachigen Raum auffallend verhalten aus, wenn man die so genannten Kriegsfilmwellen der fünfziger und siebziger Jahre ausklammert. Besonders umstritten innerhalb des Genres Kriegsfilm ist die Frage nach Antikriegsfilmen, deren Existenz von einigen Autoren gänzlich abgelehnt wird.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.09.2020
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Klima, I: Stunde der Stille
20,40 € *
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Da ist der idealistische Landvermesser und Ingenieur Martin Petr, der aus Prag in die ferne Ostslowakei geht, um Bauern und Dörfer vor Überschwemmungen zu retten. Da ist Pavel, ein junger Mann, der den Älteren gern zuhört und schnell lernt; oder der Partisan Smoljak, der nach dem Verräter sucht, der seine ganze Familie den Nazis ausgeliefert hat (das war der sehr fromme Pfarrer); der pazifistische Holzfäller, der aus Kanada zurückgekommen ist und im Dorf als 'Arzt' sowohl für Menschen wie für Tiere zuständig ist, aber bald verhaftet wird; es sind Frauen, die endlich aus den bäuerlichen Traditionen ausbrechen wollen; es sind (zu Recht) misstrauische und sture Bauern, die Agitatoren mit Knüppeln vom Hof treiben; stalinistische und korrupte Funktionäre, die mit allen Mitteln ihre Macht sichern; es sind Säufer, Marodeure, versprengte Soldaten – ein wildes Panoptikum unterschiedlichster Biographien und Interessen, das sich aber im Laufe des Romans zu einer einzigen und unausweichlichen Erkenntnis bündelt.Der Roman basiert auf einer langen Recherche für einen Spielfilm, den Klíma über die Entwicklung des Sozialismus in der Ostslowakei, einer völlig unterentwickelten, armen und weithin unbekannten Region zwischen Polen, der Ukraine und Ungarn, mitgestalten sollte. Der Film durfte nicht produziert werden, seine Notizen und Erlebnisse verarbeitete Klíma zu einem Roman, der die Zeit vom Kriegsende bis Anfang der fünfziger Jahre umspannt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.09.2020
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Gibt es Antikriegsfilme?
3,99 € *
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Der Krieg als Filminhalt findet sich schon früh im Spielfilm wieder. In bewegten Bildern wurde der Krieg inszeniert und bereits der Stummfilm brachte Kriegsfilme hervor. Von der nationalen Verherrlichung und der Legitimation des Krieges durch den Film bis zu seiner Ächtung im Film war es jedoch ein weiter Weg. Beginnend als Abenteuerfilm vor einer historisch- kriegerischen Auseinandersetzung bis zu einem eigenen, durchaus umstrittenen Genre fanden einige Veränderungen statt. Dennoch fallen sowohl die Produktion auch als die Analysen zu Kriegsfilmen vor allem im deutschsprachigen Raum auffallend verhalten aus, wenn man die so genannten Kriegsfilmwellen der fünfziger und siebziger Jahre ausklammert. Besonders umstritten innerhalb des Genres Kriegsfilm ist die Frage nach Antikriegsfilmen, deren Existenz von einigen Autoren gänzlich abgelehnt wird.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.09.2020
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