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Stadtverkehr-Bildarchiv 06. Damals auf Linie
19,80 € *
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Stadtverkehr-Bildarchiv 06. Damals auf Linie ab 19.8 € als gebundene Ausgabe: Linienbusse der fünfziger und sechziger Jahre. Aus dem Bereich: Bücher, Ratgeber, Auto & Verkehr,

Anbieter: hugendubel
Stand: 06.08.2020
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Nagold - Altensteig
20,40 € *
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Am 29. Dezember 1891 wurde die erste schmalspurige Bahnstrecke der Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahn in Meterspur durch das obere Nagoldtal von Nagold nach Altensteig eröffnet. Zunächst in erster Linie zum Abtransport von Holz vorgesehen und überwiegend kostensparend im Straßenplanum errichtet, entwickelte sich die Bahn nach grundlegender Sanierung bis in die 30er Jahre zu einem leistungsfähigen Zubringer für die Stadt Altensteig und den wenigen Orten entlang der Strecke.Durch die zunehmend touristische Bedeutung der dortigen Region nahm auch der Personenverkehr zu und es wurden neue Fahrzeuge beschafft. In der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg kam es - gegen Ende der Fünfziger Jahre - durch zunehmende Motorisierung im Individualverkehr und fehlender Anschluss-Zugverbindungen zwischen Nagold und den Arbeitgebern im Raum Böblingen / Sindelfingen zu einem deutlichen Verkehrsrückgang, der Ende September 1962 zur Einstellung des Personenverkehrs und Ende Mai 1967 zur Gesamtstilllegung führte. Mit seinen Fotografien, die vorwiegend die Jahre der Bundesbahnzeit berücksichtigen, möchte der Bildband, die Erinnerungen an diese romantische Schmalspurbahn im Nordschwarzwald wachhalten.

Anbieter: buecher
Stand: 06.08.2020
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Nagold - Altensteig
19,80 € *
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Am 29. Dezember 1891 wurde die erste schmalspurige Bahnstrecke der Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahn in Meterspur durch das obere Nagoldtal von Nagold nach Altensteig eröffnet. Zunächst in erster Linie zum Abtransport von Holz vorgesehen und überwiegend kostensparend im Straßenplanum errichtet, entwickelte sich die Bahn nach grundlegender Sanierung bis in die 30er Jahre zu einem leistungsfähigen Zubringer für die Stadt Altensteig und den wenigen Orten entlang der Strecke.Durch die zunehmend touristische Bedeutung der dortigen Region nahm auch der Personenverkehr zu und es wurden neue Fahrzeuge beschafft. In der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg kam es - gegen Ende der Fünfziger Jahre - durch zunehmende Motorisierung im Individualverkehr und fehlender Anschluss-Zugverbindungen zwischen Nagold und den Arbeitgebern im Raum Böblingen / Sindelfingen zu einem deutlichen Verkehrsrückgang, der Ende September 1962 zur Einstellung des Personenverkehrs und Ende Mai 1967 zur Gesamtstilllegung führte. Mit seinen Fotografien, die vorwiegend die Jahre der Bundesbahnzeit berücksichtigen, möchte der Bildband, die Erinnerungen an diese romantische Schmalspurbahn im Nordschwarzwald wachhalten.

Anbieter: buecher
Stand: 06.08.2020
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Damals auf Linie - 3
20,40 € *
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Die siebziger Jahre waren im westdeutschen Omnibusbau geprägt vom neu entwickelten Standardbus, der sich in kurzer Zeit mehr und mehr Geltung verschaffte. Mercedes, MAN und Magirus sowie anfangs noch Büssing brachten zwar jeweils eigene Standardbusse auf den Markt, doch aufgrund der VÖV-Vorgaben waren diese einander nun sehr ähnlich. Mit dieser Vereinheitlichung wurde die große Typenvielfalt der fünfziger und sechziger Jahre massiv zurückgedrängt - was auch zur Folge hatte, dass zahlreiche kleinere Aufbautenhersteller unter den neuen Rahmenbedingungen nicht mehr konkurrenzfähig waren und vom Markt verschwanden.Mit dem Standardbus hielten gleichzeitig weitere wegweisende Technologien Einzug. Vor allem der von Mercedes entwickelte Schub-Gelenkbus mit Heckantrieb und elektronischer Knickwinkelsteuerung war ein wichtiger Meilenstein der Omnibus-Entwicklung. Und auch an der zweiten Generation der VÖV-Standardbusse wurde bereits intensiv gearbeitet: So erschienen ab 1979 u. a. die ersten Prototypen von MAN, Mercedes und Magirus, und auch Hersteller Neoplan mischte die Entwicklung der Standard-II-Busse kräftig auf und war mit so manchem innovativem Modell den großen Herstellern "eine Nasenlänge voraus".In unserem nunmehr dritten Band der beliebten Reihe "Damals auf Linie" hat EK-Autor Peter F. Linhart erneut sein Archiv "durchstöbert" und zahlreiche interessante Bilder vom Linienbus-Alltag der siebziger und achtziger Jahre zusammengetragen.

Anbieter: buecher
Stand: 06.08.2020
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Damals auf Linie - 3
19,80 € *
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Die siebziger Jahre waren im westdeutschen Omnibusbau geprägt vom neu entwickelten Standardbus, der sich in kurzer Zeit mehr und mehr Geltung verschaffte. Mercedes, MAN und Magirus sowie anfangs noch Büssing brachten zwar jeweils eigene Standardbusse auf den Markt, doch aufgrund der VÖV-Vorgaben waren diese einander nun sehr ähnlich. Mit dieser Vereinheitlichung wurde die große Typenvielfalt der fünfziger und sechziger Jahre massiv zurückgedrängt - was auch zur Folge hatte, dass zahlreiche kleinere Aufbautenhersteller unter den neuen Rahmenbedingungen nicht mehr konkurrenzfähig waren und vom Markt verschwanden.Mit dem Standardbus hielten gleichzeitig weitere wegweisende Technologien Einzug. Vor allem der von Mercedes entwickelte Schub-Gelenkbus mit Heckantrieb und elektronischer Knickwinkelsteuerung war ein wichtiger Meilenstein der Omnibus-Entwicklung. Und auch an der zweiten Generation der VÖV-Standardbusse wurde bereits intensiv gearbeitet: So erschienen ab 1979 u. a. die ersten Prototypen von MAN, Mercedes und Magirus, und auch Hersteller Neoplan mischte die Entwicklung der Standard-II-Busse kräftig auf und war mit so manchem innovativem Modell den großen Herstellern "eine Nasenlänge voraus".In unserem nunmehr dritten Band der beliebten Reihe "Damals auf Linie" hat EK-Autor Peter F. Linhart erneut sein Archiv "durchstöbert" und zahlreiche interessante Bilder vom Linienbus-Alltag der siebziger und achtziger Jahre zusammengetragen.

Anbieter: buecher
Stand: 06.08.2020
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Gesamtausgabe Bd. 90. Zu Ernst Jünger
50,40 € *
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Als am Anfang der Dreißiger Jahre Ernst Jüngers Essays "Die totale Mobilmachung" und "Der Arbeiter" erscheinen, erkennt Heidegger in ihnen unmittelbar den Geist der sich vollendenden Neuzeit. Für ihn ist Jünger der wahrhaft zeitgemäße Vertreter von Nietzsches Philosophie, die der Philosoph als das Ende der abendländischen Metaphysik auslegt. Von 1934 an legt Heidegger in einer eindringlichen Auseinandersetzung immer wieder vor allem Jüngers "Der Arbeiter", aber auch andere Texte wie den Essay "Über den Schmerz" und das spätere Werk "Auf den Marmorklippen" aus.Im Januar 1940 ruft er einen kleinen Kreis von Kollegen an der Freiburger Universität zu einer "Aussprache über Jünger" zusammen. Anläßlich dieser Zusammenkunft entstehen Texte, in denen Heidegger sein Verständnis von Jüngers wichtigen Einsichten in den Charakter der Zeit ausführlicher darlegt. Ihm gelten sie als unverzichtbar für die Erfassung der durch den Willen zur Macht und der Technik geprägten, aus den Fugen geratenen Epoche. Zugleich unterzieht er sie einer destruierenden und zuweilen entschieden polemischen Deutung. Noch Jahre später, in der ersten Hälfte der Fünfziger Jahre, als Jünger weitere Schriften wie "Der Friede" oder "Über die Linie" veröffentlicht, ringt Heidegger mit der "Gestalt des Arbeiters", in der er den Nachfahren von Nietzsches Übermenschen erblickt.Der Band 90 von Heideggers Gesamtausgabe "Zu Ernst Jünger" enthält jene Aufzeichnungen der Dreißiger Jahre, die "Aussprache über Jünger" sowie ein Manuskript mit der Überschrift "Gestalt" aus dem Jahre 1954. Außerdem umfasst er Randbemerkungen, die Heidegger in großer Zahl in zwei Handexemplaren von "Der Arbeiter", in Jüngers Essaysammlung "Blätter und Steine" sowie in "Über die Linie" überaus sorgfältig eingetragen hat. Zwei Faksimiles aus dem ersten "Arbeiter"-Handexemplar geben dem Leser einen unmittelbaren Eindruck des genauen Lesens. Der Band dokumentiert nicht nur Heideggers sehr entschlossen geführte Auseinandersetzung mit Jüngers aufmerksamen Analysen und programmatischen Stellungnahmen. Er gibt darüber hinaus einen Einblick in die Herkunft derjenigen Gedanken, die Heidegger später zu seiner Erörterung des "Gestells" ausbaute.

Anbieter: buecher
Stand: 06.08.2020
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Gesamtausgabe Bd. 90. Zu Ernst Jünger
49,00 € *
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Als am Anfang der Dreißiger Jahre Ernst Jüngers Essays "Die totale Mobilmachung" und "Der Arbeiter" erscheinen, erkennt Heidegger in ihnen unmittelbar den Geist der sich vollendenden Neuzeit. Für ihn ist Jünger der wahrhaft zeitgemäße Vertreter von Nietzsches Philosophie, die der Philosoph als das Ende der abendländischen Metaphysik auslegt. Von 1934 an legt Heidegger in einer eindringlichen Auseinandersetzung immer wieder vor allem Jüngers "Der Arbeiter", aber auch andere Texte wie den Essay "Über den Schmerz" und das spätere Werk "Auf den Marmorklippen" aus.Im Januar 1940 ruft er einen kleinen Kreis von Kollegen an der Freiburger Universität zu einer "Aussprache über Jünger" zusammen. Anläßlich dieser Zusammenkunft entstehen Texte, in denen Heidegger sein Verständnis von Jüngers wichtigen Einsichten in den Charakter der Zeit ausführlicher darlegt. Ihm gelten sie als unverzichtbar für die Erfassung der durch den Willen zur Macht und der Technik geprägten, aus den Fugen geratenen Epoche. Zugleich unterzieht er sie einer destruierenden und zuweilen entschieden polemischen Deutung. Noch Jahre später, in der ersten Hälfte der Fünfziger Jahre, als Jünger weitere Schriften wie "Der Friede" oder "Über die Linie" veröffentlicht, ringt Heidegger mit der "Gestalt des Arbeiters", in der er den Nachfahren von Nietzsches Übermenschen erblickt.Der Band 90 von Heideggers Gesamtausgabe "Zu Ernst Jünger" enthält jene Aufzeichnungen der Dreißiger Jahre, die "Aussprache über Jünger" sowie ein Manuskript mit der Überschrift "Gestalt" aus dem Jahre 1954. Außerdem umfasst er Randbemerkungen, die Heidegger in großer Zahl in zwei Handexemplaren von "Der Arbeiter", in Jüngers Essaysammlung "Blätter und Steine" sowie in "Über die Linie" überaus sorgfältig eingetragen hat. Zwei Faksimiles aus dem ersten "Arbeiter"-Handexemplar geben dem Leser einen unmittelbaren Eindruck des genauen Lesens. Der Band dokumentiert nicht nur Heideggers sehr entschlossen geführte Auseinandersetzung mit Jüngers aufmerksamen Analysen und programmatischen Stellungnahmen. Er gibt darüber hinaus einen Einblick in die Herkunft derjenigen Gedanken, die Heidegger später zu seiner Erörterung des "Gestells" ausbaute.

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Stand: 06.08.2020
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Mit der Straßenbahn durchs Geiseltal
10,10 € *
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Autor Werner Gutjahr. 98 Seiten, 32 Fotos, 1 Zeichnung, Neuauflage durch den Verlag Rockstuhl. 3. Auflage 2010 Unter dem Titel "Mit der Straßenbahn durchs Geiseltal" lässt Autor Werner Gutjahr, einst selbst Straßenbahnfahrer auf der besagten Linie, das bewegte und bewegende Bild einer geschichtlichen Epoche unseres Landstrichs lebendig werden. Es handelt sich dabei im eine halb dokumentarische, halb fiktionale Geschichte (der Autor nennt sie in Anlehnung an Konstantin Paustowski "dokumentarische Prosa"), in der die Erlebnisse eines Straßenbahnfahrers beschrieben sind, der Mitte der fünfziger Jahre des vorigen Jahrhunderts ein letztes Mal vor seinem Arbeitsstellenwechsel seine Tram die Überlandstrecke zwischen Merseburg und Mücheln fährt, entlang all jener Dörfer, die es bald nicht mehr geben wird, weil sie der Braunkohle weichen müssen. Naundorf, Körbisdorf, Benndorf, Neumark, Geiselröhlitz, Kämmeritz, Möckerling. Anschaulich berichtet der Erzähler über die Sorgen und Nöte der von der Umsiedlung betroffenen Menschen und jener Orte, in denen sie lebten. Autorenporträt aus der 1. Auflage 2002 (Verlag Doris Mandel) 16 Ortschaften mussten den Tagebau unweit der Geiseltalbahn weichen. Dazu gehören die Gemeinden Großkyna/Kleinkayna einließlich Roßbach (1963/1966; Runstedt 1929/1931; Naundorf 1954/1957; Körbisdorf 1957/1958; Wermersdorf 1956/1957; Benndorf 1953/1954; Zützschdorf 1956/1957; Neumark 1936/1966; Kolonie Neumark 1968/1975; Neumark Ost 1968/1975; Petzendorf; Geiselrölitz 1967; Kämmeritz 1966/1967; Lützkendorf und Krupa 1961/1963; Möckerling 1962/1964; Neubiendorf 1964/1968; Zorbau, Zöbigker und Eptingen 1968/1975.

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Mit der Straßenbahn durchs Geiseltal
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Autor Werner Gutjahr. 98 Seiten, 32 Fotos, 1 Zeichnung, Neuauflage durch den Verlag Rockstuhl. 3. Auflage 2010 Unter dem Titel "Mit der Straßenbahn durchs Geiseltal" lässt Autor Werner Gutjahr, einst selbst Straßenbahnfahrer auf der besagten Linie, das bewegte und bewegende Bild einer geschichtlichen Epoche unseres Landstrichs lebendig werden. Es handelt sich dabei im eine halb dokumentarische, halb fiktionale Geschichte (der Autor nennt sie in Anlehnung an Konstantin Paustowski "dokumentarische Prosa"), in der die Erlebnisse eines Straßenbahnfahrers beschrieben sind, der Mitte der fünfziger Jahre des vorigen Jahrhunderts ein letztes Mal vor seinem Arbeitsstellenwechsel seine Tram die Überlandstrecke zwischen Merseburg und Mücheln fährt, entlang all jener Dörfer, die es bald nicht mehr geben wird, weil sie der Braunkohle weichen müssen. Naundorf, Körbisdorf, Benndorf, Neumark, Geiselröhlitz, Kämmeritz, Möckerling. Anschaulich berichtet der Erzähler über die Sorgen und Nöte der von der Umsiedlung betroffenen Menschen und jener Orte, in denen sie lebten. Autorenporträt aus der 1. Auflage 2002 (Verlag Doris Mandel) 16 Ortschaften mussten den Tagebau unweit der Geiseltalbahn weichen. Dazu gehören die Gemeinden Großkyna/Kleinkayna einließlich Roßbach (1963/1966; Runstedt 1929/1931; Naundorf 1954/1957; Körbisdorf 1957/1958; Wermersdorf 1956/1957; Benndorf 1953/1954; Zützschdorf 1956/1957; Neumark 1936/1966; Kolonie Neumark 1968/1975; Neumark Ost 1968/1975; Petzendorf; Geiselrölitz 1967; Kämmeritz 1966/1967; Lützkendorf und Krupa 1961/1963; Möckerling 1962/1964; Neubiendorf 1964/1968; Zorbau, Zöbigker und Eptingen 1968/1975.

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Stand: 06.08.2020
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