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Buch - Nach dem Krieg
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Wie wir Amerikaner wurdenGlänzend erzählt und mit vielen Anekdoten gespickt lässt Hellmuth Karasek die Nachkriegsjahre wiederauferstehen. Dabei zeigt er, wie wir Deutschen zwischen völliger Zerstörung und aufkommendem Wirtschaftswunder nach einer neuen Identität suchten - und Amerikaner wurden. Erstens, um nicht Russen werden zu müssen, und zweitens, weil der "American Way of Life" so unwiderstehlich war: in Musik, Mode, Kultur und Film.Karasek, HellmuthHellmuth Karasek war Journalist und Schriftsteller und leitete über zwanzig Jahre lang das Kulturressort des Nachrichtenmagazins Der Spiegel. Er war Herausgeber des Berliner Tagesspiegels und zuletzt Autor bei Welt und Welt am Sonntag. Er veröffentlichte u.a. Billy Wilder - Eine Nahaufnahme (1992), Mein Kino (1994), Go West, eine Biographie der fünfziger Jahre (1996), die Romane Das Magazin (1998), Betrug (2001), Karambolagen. Begegnungen mit Zeitgenossen (2002), seine Erinnerungen Auf der Flucht (2004), den Bestsellererfolg Süßer Vogel Jugend oder Der Abend wirft längere Schatten (2006), die Glossenbände Vom Küssen der Kröten (2008), Im Paradies gibt's keine roten Ampeln (2011) sowie Ihr tausendfaches Weh und Ach. Was Männer von Frauen wollen (2009) und die Reiseerlebnisse Auf Reisen (2013). Hellmuth Karasek starb 2015.

Anbieter: yomonda
Stand: 09.07.2020
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Nationale Identität im Spielfilm der fünfziger ...
72,95 € *
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Nationale Identität im Spielfilm der fünfziger Jahre ab 72.95 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Kunst & Musik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 09.07.2020
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Trunk, Achim: Europa, ein Ausweg
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Erscheinungsdatum: 04.06.2007, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Europa, ein Ausweg, Titelzusatz: Politische Eliten und europäische Identität in den 1950er Jahren, Autor: Trunk, Achim, Verlag: De Gruyter Oldenbourg, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Europa // Geschichte // Kulturgeschichte // Fünfziger Jahre // Nachkriegszeit // Geschichte allgemein und Weltgeschichte // Europäische Geschichte, Rubrik: Zeitgeschichte // Politik (ab 1949), Seiten: 392, Informationen: HC runder Rücken kaschiert, Gewicht: 869 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 09.07.2020
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Gesamtausgabe. 4 Abteilungen / 1. Abt: Veröffen...
35,00 € *
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Der Band 11 der Gesamtausgabe vereinigt in seinem ersten Teil drei gedankentiefe Vortragstexte aus der Mitte und der zweiten Hälfte der fünfziger Jahre: "Was ist das - die Philosophie?" (1955), der die Frage nach dem künftigen Wesen der Philosophie in die Notwendigkeit einer Erörterung des Verhältnisses von Denken und Dichten einmünden läßt; "Der Satz der Identität" (1957), in dem die Identität aus dem Ereignis als dem Zusammengehören von Sein und Mensch gedacht wird; "Die onto-theo-logische Verfassung der Metaphysik" (1957), deren Wesensherkunft aus der Differenz als dem Austrag von entbergender Überkommnis und sich bergender Ankunft bestimmt wird. Der zweite und der dritte Text wurden von Heidegger unter dem Buchtitel "Identität und Differenz" veröffentlicht, den er auch als Titel für den Sammelband 11 der Gesamtausgabe festgelegt hat. Der zweite Teil enthält die Erstveröffentlichung (1962) des vierten Vortrags "Die Kehre" aus den Bremer Vorträgen von 1949 sowie die Erstveröffentlichung (1958) des ersten Vortrags der Freiburger Vortragsreihe von 1957 "Grundsätze des Denkens", deren Mitte der Vortrag "Der Satz der Identität" ist. Die für die Veröffentlichung in Briefform verfaßten Texte für Pater W.J. Richardson (1962) zur Kehre und für den Japaner Takehiko Kojima (1963) zum Wesen der neuzeitlichen Technik gelangen im dritten Teil zum Wiederabdruck. Aus Heideggers Handexemplaren der ersten drei Texte werden über 250 längere und kürzere Randbemerkungen als Fußnoten wiedergegeben. Die in die Handexemplare eingelegten Zettelkonvolute mit Aufzeichnungen zu den Vortragstexten, unter anderem zum Verhältnis Heidegger - Hegel, kommen als Beilagen zum Abdruck.

Anbieter: buecher
Stand: 09.07.2020
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Gesamtausgabe. 4 Abteilungen / 1. Abt: Veröffen...
36,00 € *
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Der Band 11 der Gesamtausgabe vereinigt in seinem ersten Teil drei gedankentiefe Vortragstexte aus der Mitte und der zweiten Hälfte der fünfziger Jahre: "Was ist das - die Philosophie?" (1955), der die Frage nach dem künftigen Wesen der Philosophie in die Notwendigkeit einer Erörterung des Verhältnisses von Denken und Dichten einmünden läßt; "Der Satz der Identität" (1957), in dem die Identität aus dem Ereignis als dem Zusammengehören von Sein und Mensch gedacht wird; "Die onto-theo-logische Verfassung der Metaphysik" (1957), deren Wesensherkunft aus der Differenz als dem Austrag von entbergender Überkommnis und sich bergender Ankunft bestimmt wird. Der zweite und der dritte Text wurden von Heidegger unter dem Buchtitel "Identität und Differenz" veröffentlicht, den er auch als Titel für den Sammelband 11 der Gesamtausgabe festgelegt hat. Der zweite Teil enthält die Erstveröffentlichung (1962) des vierten Vortrags "Die Kehre" aus den Bremer Vorträgen von 1949 sowie die Erstveröffentlichung (1958) des ersten Vortrags der Freiburger Vortragsreihe von 1957 "Grundsätze des Denkens", deren Mitte der Vortrag "Der Satz der Identität" ist. Die für die Veröffentlichung in Briefform verfaßten Texte für Pater W.J. Richardson (1962) zur Kehre und für den Japaner Takehiko Kojima (1963) zum Wesen der neuzeitlichen Technik gelangen im dritten Teil zum Wiederabdruck. Aus Heideggers Handexemplaren der ersten drei Texte werden über 250 längere und kürzere Randbemerkungen als Fußnoten wiedergegeben. Die in die Handexemplare eingelegten Zettelkonvolute mit Aufzeichnungen zu den Vortragstexten, unter anderem zum Verhältnis Heidegger - Hegel, kommen als Beilagen zum Abdruck.

Anbieter: buecher
Stand: 09.07.2020
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ZAMI. Eine neue Schreibweise meines Namens
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In ZAMI erschafft die afroamerikanische Dichterin eine neue Form, die Mythobiografie, eine Verknüpfung von Elementen aus Autobiografie, Mythologie und Historie.Zami ist auf der Insel Carriacou, der Heimat von Lordes Mutter, ein Begriff für die Liebe und Freundschaft unter Frauen.Audre Lorde wächst im New Yorker Harlem als dritte Tochter von Einwanderern aus der Karibik auf. Stolz und mütterliche Abschirmung hindern die Eltern, rassistische Diskriminierung als System zu erklären, sie verstehen sie als Unzulänglichkeiten nicht ernstzunehmender Mitmenschen. Mit 17 Jahren löst sich Lorde von der Familie und bewegt sich in einer Gruppe junger, unkonventioneller Frauen. Die McCarthy Ära bricht an und sie ist u.a. in Aktivitäten gegen die Verurteilung der Rosenbergs engagiert. Lordes lebendige Schilderung der New Yorker Lesben-Subkultur der fünfziger Jahre ist ein Stück feministischer Geschichtsschreibung. Lorde entwickelt ihre Identität als Schwarze Lesbe aufgrund ihrer Zugehörigkeitzu einer lesbischen Community, die vornehmlich weiß und oft rassistisch ist und einer Schwarzen Community, die häufig sexistisch und homophob ist. Schwarz und lesbisch erlebt Lorde trotz der Spannungen gesellschaftlichen Ursprungs nicht als polare Dualitäten sondern als sich überlappende Einheiten. In Zami werden Anderssein und Unterschiedlichkeiten für Lorde zur Quelle ihrer Stärke und zur Grundlage ihres Aufrufs Anderssein und Unterschiede konstruktiv zu nutzen.Die Mutter nimmt hier eine ebenso starke Rolle ein wie die schwarzen Frauen, die sie geliebt hat. Im Prozess der Versöhnung mit der Mutter erkennt sie in ihr das erste Bild von Frauen, denen sie "die Macht hinter ihrer Stimme" verdankt.

Anbieter: buecher
Stand: 09.07.2020
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ZAMI. Eine neue Schreibweise meines Namens
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In ZAMI erschafft die afroamerikanische Dichterin eine neue Form, die Mythobiografie, eine Verknüpfung von Elementen aus Autobiografie, Mythologie und Historie.Zami ist auf der Insel Carriacou, der Heimat von Lordes Mutter, ein Begriff für die Liebe und Freundschaft unter Frauen.Audre Lorde wächst im New Yorker Harlem als dritte Tochter von Einwanderern aus der Karibik auf. Stolz und mütterliche Abschirmung hindern die Eltern, rassistische Diskriminierung als System zu erklären, sie verstehen sie als Unzulänglichkeiten nicht ernstzunehmender Mitmenschen. Mit 17 Jahren löst sich Lorde von der Familie und bewegt sich in einer Gruppe junger, unkonventioneller Frauen. Die McCarthy Ära bricht an und sie ist u.a. in Aktivitäten gegen die Verurteilung der Rosenbergs engagiert. Lordes lebendige Schilderung der New Yorker Lesben-Subkultur der fünfziger Jahre ist ein Stück feministischer Geschichtsschreibung. Lorde entwickelt ihre Identität als Schwarze Lesbe aufgrund ihrer Zugehörigkeitzu einer lesbischen Community, die vornehmlich weiß und oft rassistisch ist und einer Schwarzen Community, die häufig sexistisch und homophob ist. Schwarz und lesbisch erlebt Lorde trotz der Spannungen gesellschaftlichen Ursprungs nicht als polare Dualitäten sondern als sich überlappende Einheiten. In Zami werden Anderssein und Unterschiedlichkeiten für Lorde zur Quelle ihrer Stärke und zur Grundlage ihres Aufrufs Anderssein und Unterschiede konstruktiv zu nutzen.Die Mutter nimmt hier eine ebenso starke Rolle ein wie die schwarzen Frauen, die sie geliebt hat. Im Prozess der Versöhnung mit der Mutter erkennt sie in ihr das erste Bild von Frauen, denen sie "die Macht hinter ihrer Stimme" verdankt.

Anbieter: buecher
Stand: 09.07.2020
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Nationale Identität im Spielfilm der fünfziger ...
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Nationale Identität im Spielfilm der fünfziger Jahre ab 72.95 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 09.07.2020
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Indentität und Differenz (1955-1963)
35,00 € *
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Der Band 11 der Gesamtausgabe vereinigt in seinem ersten Teil drei gedankentiefe Vortragstexte aus der Mitte und der zweiten Hälfte der fünfziger Jahre: "Was ist das - die Philosophie?" (1955), der die Frage nach dem künftigen Wesen der Philosophie in die Notwendigkeit einer Erörterung des Verhältnisses von Denken und Dichten einmünden läßt, "Der Satz der Identität" (1957), in dem die Identität aus dem Ereignis als dem Zusammengehören von Sein und Mensch gedacht wird, "Die onto-theo-logische Verfassung der Metaphysik" (1957), deren Wesensherkunft aus der Differenz als dem Austrag von entbergender Überkommnis und sich bergender Ankunft bestimmt wird. Der zweite und der dritte Text wurden von Heidegger unter dem Buchtitel "Identität und Differenz" veröffentlicht, den er auch als Titel für den Sammelband 11 der Gesamtausgabe festgelegt hat. Der zweite Teil enthält die Erstveröffentlichung (1962) des vierten Vortrags "Die Kehre" aus den Bremer Vorträgen von 1949 sowie die Erstveröffentlichung (1958) des ersten Vortrags der Freiburger Vortragsreihe von 1957 "Grundsätze des Denkens", deren Mitte der Vortrag "Der Satz der Identität" ist. Die für die Veröffentlichung in Briefform verfaßten Texte für Pater W.J. Richardson (1962) zur Kehre und für den Japaner Takehiko Kojima (1963) zum Wesen der neuzeitlichen Technik gelangen im dritten Teil zum Wiederabdruck. Aus Heideggers Handexemplaren der ersten drei Texte werden über 250 längere und kürzere Randbemerkungen als Fußnoten wiedergegeben. Die in die Handexemplare eingelegten Zettelkonvolute mit Aufzeichnungen zu den Vortragstexten, unter anderem zum Verhältnis Heidegger - Hegel, kommen als Beilagen zum Abdruck.

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