Angebote zu "Herbst" (25 Treffer)

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Herbst, Daniela: Die Fünfziger Jahre - Der Wied...
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Erscheinungsdatum: 18.07.2007, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Fünfziger Jahre - Der Wiederaufbau in Deutschland, Auflage: 2. Auflage von 1970 // 2. Auflage, Autor: Herbst, Daniela, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Sozialwissenschaften allgemein, Seiten: 44, Gewicht: 77 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 05.04.2020
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Scheuer, Norbert: Überm Rauschen
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Erscheinungsdatum: 01.07.2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Überm Rauschen, Autor: Scheuer, Norbert, Verlag: dtv Verlagsgesellschaft, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Deutsche Belletristik // Roman // Erzählung // Eifel // Fünfziger Jahre // Herbst // Jahreszeit // Sechziger Jahre // Neunziger Jahre // 1950 bis 1959 n. Chr // 1960 bis 1969 n. Chr // 1990 bis 1999 n. Chr // Jahreszeiten: Herbst, Rubrik: Belletristik // Romane, Erzählungen, Seiten: 176, Reihe: dtv (Nr. 14008), Gewicht: 169 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 05.04.2020
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Buch - Todesfuge und andere Gedichte [Att8:Band...
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Text und Kommentar in einem Band. In der Suhrkamp BasisBibliothek erscheinen literarische Hauptwerke aller Epochen und Gattungen als Arbeitstexte für Schule und Studium. Der vollständige Text wird ergänzt durch anschaulich geschriebene Kommentare.Paul Celan wurde am 23. November 1920 als Paul Antschel als einziger Sohn deutschsprachiger, jüdischer Eltern im damals rumänischen Czernowitz geboren. Nach dem Abitur 1938 begann er ein Medizinstudium in Tours/Frankreich, kehrte jedoch ein Jahr später nach Rumänien, zurück, um dort Romanistik zu studieren. 1942 wurden Celans Eltern deportiert. Im Herbst desselben Jahres starb sein Vater in einem Lager an Typhus, seine Mutter wurde erschossen. Von 1942 bis 1944 musste Celan in verschiedenen rumänischen Arbeitslagern Zwangsarbeit leisten. Von 1945 bis 1947 arbeitete er als Lektor und Übersetzer in Bukarest, erste Gedichte wurden publiziert. Im Juli 1948 zog er nach Paris, wo er bis zum seinem Tod lebte. Im selben Jahr begegnete Celan Ingeborg Bachmann. Dass Ingeborg Bachmann und Paul Celan Ende der vierziger Jahre und Anfang der fünfziger Jahre ein Liebesverhältnis verband, das im Oktober 1957 bis Mai 1958 wieder aufgenommen wurde, wird den posthum veröffentlichten Briefwechsel Herzzeit zwischen den beiden bestätigt. November 1951 lernte Celan in Paris die Künstlerin GisŐle de Lestrange kennen, die er ein Jahr später heiratete. 1955 kam ihr gemeinsamer Sohn Eric zur Welt. Im Frühjahr 1970 nahm sich Celan in der Seine das LebenBarbara Wiedemann , Dr. phil., Literaturwissenschaftlerin, Lehrtätigkeit an der Universität Tübingen, Herausgeberin von Werken und Briefen Paul Celans.

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Stand: 05.04.2020
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Aufzeichnungen aus dem Irrenhaus
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Christine Lavant verarbeitet ihren Aufenthalt in der Psychiatrie literarisch: eine Lektüre, die unter die Haut geht.Sechs Wochen verbrachte Christine Lavant als Zwanzigjährige in der 'Landes-Irrenanstalt' Klagenfurt, nachdem sie einen Suizidversuch mit Medikamenten unternommen hatte. Elf Jahre später, im Herbst 1946, schrieb sie über diese Erlebnisse mit Patientinnen, Pflegerinnen und Ärzten in der Institution Psychiatrie. Vor allem aber: über ihre Selbstwahrnehmungen, die Zustände des eigenen Bewusstseins und Unterbewusstseins in dieser existenziellen Situation. Überscharf und mit höchster Intensität setzt die Autorin konkrete Situationen ins Bild, den Klinikalltag, die Behandlungen und die implizite Gewalt, und alles ist durchdrungen von apokalyptischen Phantasien.Anfang der fünfziger Jahre plante Christine Lavant mit ihrem damaligen Verleger eine Veröffentlichung, allerdings konnte die Autorin sich schließlich doch nicht dazu durchringen: Der Verleger war offensichtlich begeistert, hatte jedoch einen 'frommen Schluss' verlangt. Zu Lebzeiten wurde der Text auf Deutsch nie veröffentlicht. Lediglich eine ins Englische übersetzte Funkerzählung sendete die BBC 1959. Dass der deutsche Text überhaupt erhalten ist, verdankt sich der Übersetzerin Nora Wydenbruck, in deren Nachlass man ihn Mitte der neunziger Jahre fand. 2001 wurde er erstmals publiziert; jetzt liegt er neu ediert vor.

Anbieter: buecher
Stand: 05.04.2020
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Aufzeichnungen aus dem Irrenhaus
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Christine Lavant verarbeitet ihren Aufenthalt in der Psychiatrie literarisch: eine Lektüre, die unter die Haut geht.Sechs Wochen verbrachte Christine Lavant als Zwanzigjährige in der 'Landes-Irrenanstalt' Klagenfurt, nachdem sie einen Suizidversuch mit Medikamenten unternommen hatte. Elf Jahre später, im Herbst 1946, schrieb sie über diese Erlebnisse mit Patientinnen, Pflegerinnen und Ärzten in der Institution Psychiatrie. Vor allem aber: über ihre Selbstwahrnehmungen, die Zustände des eigenen Bewusstseins und Unterbewusstseins in dieser existenziellen Situation. Überscharf und mit höchster Intensität setzt die Autorin konkrete Situationen ins Bild, den Klinikalltag, die Behandlungen und die implizite Gewalt, und alles ist durchdrungen von apokalyptischen Phantasien.Anfang der fünfziger Jahre plante Christine Lavant mit ihrem damaligen Verleger eine Veröffentlichung, allerdings konnte die Autorin sich schließlich doch nicht dazu durchringen: Der Verleger war offensichtlich begeistert, hatte jedoch einen 'frommen Schluss' verlangt. Zu Lebzeiten wurde der Text auf Deutsch nie veröffentlicht. Lediglich eine ins Englische übersetzte Funkerzählung sendete die BBC 1959. Dass der deutsche Text überhaupt erhalten ist, verdankt sich der Übersetzerin Nora Wydenbruck, in deren Nachlass man ihn Mitte der neunziger Jahre fand. 2001 wurde er erstmals publiziert; jetzt liegt er neu ediert vor.

Anbieter: buecher
Stand: 05.04.2020
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Theater der Unterdrückten
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Augusto Boal, geboren 1931 in Rio de Janeiro, Brasilien, studierte Chemie und Theaterwissenschaften an der Columbia University, New York. Von 1956 bis 1971 war er Leiter des Teatro de Arena de São Paulo. Von 1971 bis 1976 lebte er in Buenos Aires, Argentinien, im Exil, von 1976 bis 19178 in Lisboa, Portugal, seit Herbst 1978 ist er Dozent an der Université de la Sorbonne Nouvelle in Paris. Wichtige Stücke: Revolução na América do Sul; Arena conta Zumbi; Arena conta Tiradentes; Torquemada; Murro em ponta da faca . Theoretische Arbeiten: Teatro do Oprimido e outras poéticas políticas; Técnicas Latinoamericanas de Teatro Popular; Duzentos exercícios e jogos para o actor e o não actor com ganas de dizer algo através do teatro .Ende der fünfziger, Anfang der sechziger Jahre wurde am Teatro de Arena in São Paulo ein neues Volkstheater-Konzept entwickelt, das alsbald in ganz Lateinamerika von sich reden machte. Dieses Konzept ist eng verbunden mit dem Namen Augusto Boal. In der von ihm gegründeten Theaterschule wurden in Kollektivarbeit Stücke geschrieben und geprobt, die sich an diejenigen richteten, die im Elend lebten. Boal spielte diese Stücke in den Dörfern, vor Analphabeten, in den Slums der Städte. Und er erfand neue Darstellungstechniken, die die Zuschauer aus ihrer passiven Haltung befreiten und sie selber zu Handelnden machten. 1971 wurde Boal verhaftet, in der Untersuchungshaft gefoltert. Nach seiner Entlassung mußte er Brasilien verlassen.Unser Band gibt Einblick in die Arbeit dieses wichtigen "Theatermachers" Lateinamerikas. Er enthält Texte zur Theorie und Praxis, Protokolle, Erfahrungsberichte.

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Stand: 05.04.2020
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Theater der Unterdrückten
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Augusto Boal, geboren 1931 in Rio de Janeiro, Brasilien, studierte Chemie und Theaterwissenschaften an der Columbia University, New York. Von 1956 bis 1971 war er Leiter des Teatro de Arena de São Paulo. Von 1971 bis 1976 lebte er in Buenos Aires, Argentinien, im Exil, von 1976 bis 19178 in Lisboa, Portugal, seit Herbst 1978 ist er Dozent an der Université de la Sorbonne Nouvelle in Paris. Wichtige Stücke: Revolução na América do Sul; Arena conta Zumbi; Arena conta Tiradentes; Torquemada; Murro em ponta da faca . Theoretische Arbeiten: Teatro do Oprimido e outras poéticas políticas; Técnicas Latinoamericanas de Teatro Popular; Duzentos exercícios e jogos para o actor e o não actor com ganas de dizer algo através do teatro .Ende der fünfziger, Anfang der sechziger Jahre wurde am Teatro de Arena in São Paulo ein neues Volkstheater-Konzept entwickelt, das alsbald in ganz Lateinamerika von sich reden machte. Dieses Konzept ist eng verbunden mit dem Namen Augusto Boal. In der von ihm gegründeten Theaterschule wurden in Kollektivarbeit Stücke geschrieben und geprobt, die sich an diejenigen richteten, die im Elend lebten. Boal spielte diese Stücke in den Dörfern, vor Analphabeten, in den Slums der Städte. Und er erfand neue Darstellungstechniken, die die Zuschauer aus ihrer passiven Haltung befreiten und sie selber zu Handelnden machten. 1971 wurde Boal verhaftet, in der Untersuchungshaft gefoltert. Nach seiner Entlassung mußte er Brasilien verlassen.Unser Band gibt Einblick in die Arbeit dieses wichtigen "Theatermachers" Lateinamerikas. Er enthält Texte zur Theorie und Praxis, Protokolle, Erfahrungsberichte.

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Stand: 05.04.2020
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Ford Fairlane Victoria - Eleganz auf Rädern(Pre...
69,99 € *
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Im Herbst 1954 schickte Ford als Spitzenmodell den Fairlane ins Rennen, um Chevrolets Bel Air Paroli zu bieten. Mit seiner großen Panoramascheibe, Zweifarbenlackierung und dezenten Heckflossen gehört speziell der Fairlane Victoria Mitte der Fünfziger Jahre zu den elegantesten Fahrzeugen der oberen Mittelklasse in den USA.PREMIUM-LINIE mit Kunstdrucken im Hochglanzformat in Museumsqualität. Stabile Rückwand mit 2 innovativen Einstecktaschen für eine optimale Präsentation an der WandEINZELFERTIGUNG mit hochwertigen Materialien in Deutschland (Made in Germany)Damit die Papierbogen glatt an der Wand hängen hat dieser hochwertige Kalender innovative Einstecktaschen. Sie schützen die großen Blätter vor Luftfeuchte-Effekten. Papier ist ein natürliches Material.Die Fasern reagieren auf Raumklimaschwankungen. Die Einsteckecken sollten daher nicht entfernt werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.04.2020
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Doppelagent Heinz Felfe entdeckt Amerika
44,90 € *
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Im Herbst 1956 besuchten BND-Mitarbeiter auf Einladung der CIA die USA. Über mehrere Wochen bereisten sie das Land von der West- bis zur Ostküste, um die amerikanische Kultur besser kennenzulernen. Doch in der Reisegruppe befand sich unerkannt auch ein KGB-Spion: Heinz Felfe. Er entdeckte Amerika im Auftrag Moskaus.Seit Anfang der fünfziger Jahre organisierte die CIA für hand-verlesene westdeutsche Geheimdienstmitarbeiter Rundreisen durch die USA. Hinter dem Programm stand die Überlegung, den Teilnehmern die Größe und Vielfalt, vor allem aber die politische, technologische und wirtschaftliche Überlegenheit des Landes vor Augen zu führen. Erstmalig zeichnet der Autor anhand von unveröffentlichten Originalfotos und Reisenotizen detailliert eine dieser Reisen nach. Die Lektüre der Dokumentation ist deshalb so spannend, weil wir mit unserem heutigen Wissen dem Agenten Felfe über die Schulter schauen können. Jahre später wurde er als Spion im BND enttarnt, was den wohl größten Geheimdienst-Skandal in der Geschichte des BND auslöste. Seine Amerika-Reise sollte dabei eine entscheidende Rolle spielen. Bodo Hechelhammer, Chef-Historiker des BND, und sein US-Kollege Kevin C. Ruffner ordnen das damalige Geschehen ein und zeigen, welche Rätsel bis heute weiterbestehen.

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Stand: 05.04.2020
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