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Irisches Tagebuch, Hörbuch, Digital, 1, 213min
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Bölls berühmter Reisebericht ruft auf plastische Weise ein Irland wach, wie es Ende der fünfziger Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts gewesen ist, als die Insel noch eines der ärmsten und rückständigsten Länder Westeuropas war. Auch wenn sich seither natürlich viel gewandelt hat, liefern Bölls liebevolle, genau beobachtete und außerordentlich treffende Stimmungsbilder aus dem irischen Alltag auch heute noch eine Art vertieften Einblick in die unverändert gebliebene "Seele" Irlands. Mit der kunstreichen Feder eines großen Autors hat Böll hier Folkloristisches, Literarisches, Geschichtliches und Soziales zu einem feinsinnigen Porträt der Insel, seiner Landschaften, seiner Bewohner und Atmosphären zusammengefügt. Kein Geringerer als Carl Zuckmayer schrieb etwa zehn Jahre nach Erscheinen des Bandes über Bölls "Irisches Tagebuch": "Ich halte dieses Buch für eines der schönsten und wertvollsten, die in den letzten fünfzig Jahren geschrieben worden sind." Wie auch immer: Diese einfühlsame "Liebeserklärung an ein Land" des 1985 verstorbenen Nobelpreisträgers ist auch sechzig Jahre nach seiner Erstveröffentlichung noch immer ein äußerst lesens-, wie auch hörenswertes Buch - nicht nur für Irlandfans. Und für alle, die schon einmal auf der Grünen Insel waren oder eine solche Reise planen oder auch nur davon träumen, ist es ohnehin ein Muss! Geboren 1917 in Köln, diente er während des Zweiten Weltkriegs als Soldat in der Wehrmacht. Anfang der 1950er Jahren begann Bölls Schriftstellerkarriere und er veröffentlichte neben zahlreichen Erzählungen und Kurzgeschichten unter anderem die Werke "Irisches Tagebuch" (1957) und "Ansichten eines Clowns" (1963). Böll machte sich einen Namen als vehementer Kritiker des politischen Etablissements und wurde Anfang der 1970er Jahre Präsident des PEN-Clubs. Nach der Veröffentlichung eines skandalumwitterten Essays über Ulrike Meinhof im Spiegel wurde ihm fälschlicherweise vorgeworfen, ein Sympat 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Jerzy May. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/lind/002689/bk_lind_002689_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 27.05.2020
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Heldenplatz
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Am 15. März 1938 verkündete Adolf Hitler unter den Jubelrufen der anwesenden Wiener auf dem Heldenplatz den "Anschluß" Österreichs an Deutschland. 50 Jahre später versammeln sich in einer Wohnung in der Nähe des Heldenplatzes die Familie Schuster und deren engste Freunde. Der Anlaß: das Begräbnis von Professor Josef Schuster. Für diesen philosophischen Kopf, von den Nazis verjagt, in den fünfziger Jahren auf Bitten des Wiener Bürgermeisters aus Oxford auf seinen Lehrstuhl zurückgekehrt, gab es keinen anderen Ausweg als den Selbstmord. Denn die Situation im gegenwärtigen Österreich sei "noch viel schlimmer als vor fünfzig Jahren".

Anbieter: buecher
Stand: 27.05.2020
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Heldenplatz (eBook, ePUB)
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Am 15. März 1938 verkündete Adolf Hitler unter den Jubelrufen der anwesenden Wiener auf dem Heldenplatz den »Anschluß« Österreichs an Deutschland. 50 Jahre später versammeln sich in einer Wohnung in der Nähe des Heldenplatzes die Familie Schuster und deren engste Freunde. Der Anlaß: das Begräbnis von Professor Josef Schuster. Für diesen philosophischen Kopf, von den Nazis verjagt, in den fünfziger Jahren auf Bitten des Wiener Bürgermeisters aus Oxford auf seinen Lehrstuhl zurückgekehrt, gab es keinen anderen Ausweg als den Selbstmord. Denn die Situation im gegenwärtigen Österreich sei »noch viel schlimmer als vor fünfzig Jahren«.

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Stand: 27.05.2020
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Heldenplatz
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Am 15. März 1938 verkündete Adolf Hitler unter den Jubelrufen der anwesenden Wiener auf dem Heldenplatz den "Anschluß" Österreichs an Deutschland. 50 Jahre später versammeln sich in einer Wohnung in der Nähe des Heldenplatzes die Familie Schuster und deren engste Freunde. Der Anlaß: das Begräbnis von Professor Josef Schuster. Für diesen philosophischen Kopf, von den Nazis verjagt, in den fünfziger Jahren auf Bitten des Wiener Bürgermeisters aus Oxford auf seinen Lehrstuhl zurückgekehrt, gab es keinen anderen Ausweg als den Selbstmord. Denn die Situation im gegenwärtigen Österreich sei "noch viel schlimmer als vor fünfzig Jahren".

Anbieter: buecher
Stand: 27.05.2020
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Heldenplatz (eBook, ePUB)
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Am 15. März 1938 verkündete Adolf Hitler unter den Jubelrufen der anwesenden Wiener auf dem Heldenplatz den »Anschluß« Österreichs an Deutschland. 50 Jahre später versammeln sich in einer Wohnung in der Nähe des Heldenplatzes die Familie Schuster und deren engste Freunde. Der Anlaß: das Begräbnis von Professor Josef Schuster. Für diesen philosophischen Kopf, von den Nazis verjagt, in den fünfziger Jahren auf Bitten des Wiener Bürgermeisters aus Oxford auf seinen Lehrstuhl zurückgekehrt, gab es keinen anderen Ausweg als den Selbstmord. Denn die Situation im gegenwärtigen Österreich sei »noch viel schlimmer als vor fünfzig Jahren«.

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Stand: 27.05.2020
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Dr. Sex
24,90 € *
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Es ist das Jahr 1939, und auf dem Campus der Universität Indiana ist eine Revolution ausgebrochen. Alfred Kinsey, Zoologe, beschäftigt sich mit dem sexuellen Verhalten von Männern und Frauen - rein empirisch natürlich. John Milk, Student und ehrgeiziger Provinzler, gerät in seinen Bann und in seinen engsten Forscherkreis. T. C. Boyle erzählt die Geschichte eines genialen, fanatischen Helden und porträtiert dabei die prüde und heuchlerische Gesellschaft des Amerikas der vierziger und fünfziger Jahre. Dr. Kinsey, Verfasser der berühmt-berüchtigten Kinsey-Reports über das sexuelle Verhalten von Mann und Frau, ist der Protagonist von T.C. Boyles Roman "Dr. Sex". Auch fünfzig Jahre nach dem Skandal ist das Thema Sex noch immer nicht aus der Mode.

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Stand: 27.05.2020
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Dr. Sex
25,60 € *
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Es ist das Jahr 1939, und auf dem Campus der Universität Indiana ist eine Revolution ausgebrochen. Alfred Kinsey, Zoologe, beschäftigt sich mit dem sexuellen Verhalten von Männern und Frauen - rein empirisch natürlich. John Milk, Student und ehrgeiziger Provinzler, gerät in seinen Bann und in seinen engsten Forscherkreis. T. C. Boyle erzählt die Geschichte eines genialen, fanatischen Helden und porträtiert dabei die prüde und heuchlerische Gesellschaft des Amerikas der vierziger und fünfziger Jahre. Dr. Kinsey, Verfasser der berühmt-berüchtigten Kinsey-Reports über das sexuelle Verhalten von Mann und Frau, ist der Protagonist von T.C. Boyles Roman "Dr. Sex". Auch fünfzig Jahre nach dem Skandal ist das Thema Sex noch immer nicht aus der Mode.

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Stand: 27.05.2020
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Ich bin nicht verrückt. Ich bin ein Mädchen!
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Das Kind liebt es, sich schön anzuziehen, mit den anderen Mädchen auf der Straße zu spielen und deren Haare während langweiliger Unterrichtsstunden in kunstvolle Frisuren zu verwandeln. Es träumt davon, nach der Grundschule die Hauswirtschaftsschule zu besuchen. In der Gastwirtschaft seines Bruders genießt es schon im frühen Jugendalter die gemeinsamen Stunden mit den Servier- und Putzfrauen, die Tuscheleien, die Gespräche über weibliche Themen. All das ist nicht ungewöhnlich für ein Mädchen, das Ende der fünfziger Jahre in der konservativen ostholländischen Provinz zur Welt kommt. Es gibt nur ein Problem. Das Kind heißt Hans und ist, zumindest biologisch betrachtet, ein Junge... Nach jahrzehntelangen inneren Kämpfen, die ihn an den Rand des Selbstmordes führen, wird im Alter von über fünfzig Jahren aus Hans endlich Hanne. In ihrer Autobiografie möchte Hanne anderen Betroffenen Mut machen und nicht Betroffene über das Thema Transsexualität oder Geschlechtsidentitätsstörung, wie der medizinische Fachbegriff lautet, aufklären. Vor allem aber möchte sie sich nicht länger hinter der Mauer des Schweigens, die sie aus falscher Scham jahrzehntelang um sich errichtet hatte, verstecken müssen.

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Stand: 27.05.2020
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Ich bin nicht verrückt. Ich bin ein Mädchen!
15,40 € *
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Das Kind liebt es, sich schön anzuziehen, mit den anderen Mädchen auf der Straße zu spielen und deren Haare während langweiliger Unterrichtsstunden in kunstvolle Frisuren zu verwandeln. Es träumt davon, nach der Grundschule die Hauswirtschaftsschule zu besuchen. In der Gastwirtschaft seines Bruders genießt es schon im frühen Jugendalter die gemeinsamen Stunden mit den Servier- und Putzfrauen, die Tuscheleien, die Gespräche über weibliche Themen. All das ist nicht ungewöhnlich für ein Mädchen, das Ende der fünfziger Jahre in der konservativen ostholländischen Provinz zur Welt kommt. Es gibt nur ein Problem. Das Kind heißt Hans und ist, zumindest biologisch betrachtet, ein Junge... Nach jahrzehntelangen inneren Kämpfen, die ihn an den Rand des Selbstmordes führen, wird im Alter von über fünfzig Jahren aus Hans endlich Hanne. In ihrer Autobiografie möchte Hanne anderen Betroffenen Mut machen und nicht Betroffene über das Thema Transsexualität oder Geschlechtsidentitätsstörung, wie der medizinische Fachbegriff lautet, aufklären. Vor allem aber möchte sie sich nicht länger hinter der Mauer des Schweigens, die sie aus falscher Scham jahrzehntelang um sich errichtet hatte, verstecken müssen.

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Stand: 27.05.2020
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